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Der Fluch des Monsters
<><><>I.Kapitel (Reise zur Stadt mit den goldenen Mauern)
<><><>II.Kapitel(Ausichtsloser Kampf gegen den Dämon)
<><><>III.Kapitel(Geschrumpft)
<><><>Synopsis

Auf einem Schiff beginnt der Kleriker der Gruppe plötzlich zu schweben und spricht mit fremder windig-singender Stimme
"Im Westen, nahe Stadt mit Mauern, deren Glanz wie Feuer
Ein Tier ähnlich einem Panther,
seine Füsse, wie die eines Bären, 
sein Rachen, wie der Rachen eines Löwen
seine Kraft, gleich der von 9 Menschensöhnen
7 Köpfe auf dem Halse einer Schlange
geziert von 10 Hörnern…
wahrlich ein gewaltg'es Tier.

Seine Opfer verfüttert es dem seelenfressenden Drachen, 
der hinterlistigen Schlange….."
 
Lyssandro, mit fremder Stimme sprechend


Kapitel I: Reise zur Stadt mit den goldenen Mauern

<><><> 1. Sitzung <><><>

„Akhouri“ ein Delegierter aus fernen Ländern Am Hofe von Sir Harold dem Mentor und Ziehvater eines der Helden herrscht Aufregung der dunkelhäutige Delegierte „Akhouri“ bietet um eine Audienz beim König.Sein Volk, die Tuareg bieten ihre Hilfe im Krieg gegen die Mutas an und bieten den Fürsten einer seiner Abgesandten an ihr Stammestreffen zu schicken. Noch seltsamer als der Fremde Abgesandte sind jedoch seine Gefährten. Anjouk, ein Neanderthaler, hat keine Ahnung von höfischen Sitten und streitet erfolgreich mit den Hofhunden unter dem Tisch. Die junge Dame "Ygraine (Igy) hingegen weiss sich zu benehmen, erkundet aber in der Nacht erfolgreich, das Schloss nach "Wertvollem".

Mit einer Kutschenfahrt beginnt die Reise Spät am nächsten Morgen macht sich also eine seltsame Gruppe mit einer Kutsche Richtung Hafen auf:
der Abgesandte von Jamesborrow, Prinz Ramuel (schottischer Hochland-Barbar), sein Cousin Lyssandro (Paladin und Ziehson des Fürsten), Anna (die Gouvernante Ramuels, die aufpasst, dass ihrem kleinen nichts passiert), Igy, Anjuk mit seinem Haustier "Tapsy" (einem Minisaurier) und Timur (der hofft von Lyss zu lernen). Da aber Anna unbedingt ihren Kochtopf mitnehmen muss, haben in der Kutsche natürlich nicht alle Platz, daher reiten die beiden Cousins voraus. 2 Std, nach der Abfahrt beschliesst Anna und somit die Gruppe, dass es nun Zeit für ein Mittagsmal sei. Annas Essen schmeckt so gut, dass ihr niemand wegen der Verzögerung bös sein kann, als noch die Achse bricht, wird klar das Schiff werden sie nicht mehr erreichen. Ramuel beschwichtigt und schüttelt seinen schweren Goldbeutel, kein Problem. Als sie endlich am Hafen ankommen finden sie gerade noch ein Schiff, dass am nächsten Morgen in der Früh ablegen will.

Diebe an Bord Anna versucht ungeschickt herauszufinden, ob Igy wohl was für ihren Kleinen wäre und Igy versteht das Prompt falsch und besorgt Ramuel, mit ein wenig geliehenem Geld 3 käufliche Damen. Dieser ist jedoch von der netten Geste Jgys nicht sehr angetan und übernachtet alleine mit seinem Cousin in der Kabine. Die Matrosen freut's umso mehr...bis dann auf See auffällt das der Geldbeutel Ramuels nur noch halbvoll ist...

Reise mit einer Karavelle: Ein seltsamer Priester an Bord predigt ständig vom Weltuntergang, ein arroganter Elf beobachtet ihn argwönisch von weitem. Als Tapsy dann auch noch die Küche verwüstet und die Hälfte von Annas Vorräten frisst. Mögen selbst die besänftigenden Märchen des Tuareg, die bei der Teezeremonie erzählt werden die bedrückende Stimmung nicht mehr ganz zu verdrängen.

Orakel Am nächsten morgen scheinen die Gerüchte des Priester Fleisch geworden, rund herum um das Schiff brennt die See und der Priester wählt den Freitod. Kurz darauf beginnt Lyss plötzlich zu schweben und visioniert mit seltsam windiger Stimme, dann bricht er bewusstlos zusammen.

"Im Westen, nahe Stadt mit Mauern, deren Glanz wie Feuer
Ein Tier ähnlich einem Panther,
seine Füsse, wie die eines Bären, 
sein Rachen, wie der Rachen eines Löwen
seine Kraft, gleich der von 9 Menschensöhnen
7 Köpfe auf dem Halse einer Schlange
geziert von 10 Hörnern…
wahrlich ein gewaltg'es Tier.

Seine Opfer verfüttert es dem seelenfressenden Drachen, 
der hinterlistigen Schlange….."
 

***
Timur spürt plötzlich im Osten eine ganz deutliche böse Präsenz. Anjuk kniet neben Lyss der vor Fieber richtiggehend glüht nieder und versucht ihn zu heilen, in dem er sich auf eine Geistreise zu der Wurzel des Übels begibt. Als auch er erschöpft von der Geistreise zusammenbricht geht es Lyss schon deutlich besser. Der Tuareg schickt beunruhigt durch etwas bekanntes, was er in der Visions Lyss gehört hat einen Gerfalken los.

Allerlei Katastrophen Am Mittag wird am Horizont ein brennendes Schiff sichtbar, es hatte griechisches feuer geladen und war somit die ursache des Meeresbrand. Einige Matrosen munkeln, dass es sich sicherlich um ein Opfer des berüchtigten Piraten "Blutmöwe" "Falk hier wäre eines der Gerüchte cool" handelt. Einige der Helden sind verunsichert und der Elf belächelt die leichtgläubige Natur der Menschen. In einem unbeobachteten Moment macht sich Topsy über den Korb von Anna her und somit verschwindet ausser unersetzlichen Zauberölen auch ein weiterer Teil des Geldes von Ramuel im Magen des Nimmersatts. Die Zauberöle entfalten eine ungeahnte mutagene Wirkung und lassen den Taschensaurier rasend schnell wachsen und er flieht von den wütenden Abenteurern ins Meer, reisst jedoch noch den Nebenmast mit sich, der voller Wucht auf Lyss's Bein knallt.

Abschied vom Tuareg und von Lyss Bei einer Teezeremonie, erzählt ihnen der Tuareg, dass Ihn die Vison stutzig gemacht hat und er als Kind mal die Erwachsenen belauscht hätte, die von ihrer alten Heimat gesprochen hatten, einer riesigen Stadt mit mehreren Mauern, die mit Feuer überzogen waren. Diese Heimat Läge in einem fernen Land von wo sie mit Feder über das Meer gekommen waren und in der Wüste gestrandet seien und die Hohepriesterin entäuscht hätten. Nach dieser Geschichte bittet er die Abenteurer, doch als Stellvertreter an die Stammesversammlung nur den verletzten Lyss zu schicken, da er die Vision für wichtiger und von Allah gesannt hält. Auch Lyss hat das Gefühl dass Yahve ihm mit dieser Vison etwas sagen wollte und bittet seinen Cousin die Stadt zu suchen und den Dämon zu vernichten. Schon bald kommt ein weiteres Schiff in Sicht, dass der Tuareg per Gerfalk georderet hat und die Wege der Gruppe trennen sich. Auch der Elf "Eary" schliesst sich der Gruppe an und spricht etwas von Sühne tun für vergangene Taten.

Eine neues Schiff Das neue Schiff ist schnittiger und wendiger als die alte Karavelle allerdings scheint das Verhältnis des Kapitäns zur Mannschaft etwas angeschlagen und unter Bord befindet sich ein geheimer Raum. Ramuel verabredet mit der Gruppe einen Kodex waran sich alle halten ,müssen und Eary, der ruhige elfische Fremde wird als Führer gewählt, ungewohnte Situation für Prinz Ramuel.

In der folgende Woche herrscht Alltag auf See und die Helden lernen sich besser kennen. Der Schamane Anjuk nervt alle mit rohen Gedichten über den Verlust seines Seelengefährten Tapsy nervt. Timur bricht jeden Mittag zusammen, da das dumpfe Böse, das er permanent spürt, dann übermächtig wird. Ansonsten liest er in seinem Buch oder raucht mit Eary Pfeife. Nachts lässt Eary, seine Nachtmöwe "Rauco" fliegen, ohne dass dies jemand bemerkt. Bis auf die immer neugierige Igy, die beim erkunden des Seesacks in den Finger gepickt wird und sich beim anschliessenden offenen Gespräch in Eary verliebt. Für diesen erkundigt sie dann auch das Geheimnis des versteckten Raumes in den scheinbar drei Prinzessinen eingespert sind.

Naturgewalten Auf einem seiner Kontrollgänge durch das Schiff entdeckt Ramuel plötzlich eine undichte Stelle. Das Schiff ist mit Bormuscheln, Holz fressenden Schalentieren verseucht. Mit Hilfe eines magischen Lockmittels aus Annas Kochtopf bannen die Helden die Gefahr und locken die Tiere vom Schiff weg. Trotzdem der Schaden ist gross und das Schiff ist nur noch bedingt seetauglich. Und die dunklen Wolken am Horizont verheissen nichts gutes eine Windhose nähert sich aus Süden. "Wären wir doch nur auf der Blutmöwe, dieses Geisterschiff hat immer Wind in den Segeln und ist schneller als jeder Sturm" ruft einer der Matrosen verzweifelt. Doch so gibt es kein entrinnen, bedrohlich schnell kommt die Wasserhose näher und überrollt das Schiff. Seltsam eines der Gebete muss gewirkt haben, der Sturm war zu schwach um das Schiff wirklich zu schädigen. Ramuel macht einen nachdenklichen Gesichtsausdruck sein Rücken hat gekizzelt, irgend jemand auf dem Schiff hat gezaubert und sie somit gerettet...Nur wer?

Das Blumenmeer Seit dem Sturm ist es beinahe Windstill und plötzlich segelt das Schiff in eine riesige Wiese voller "Meereslillien". Diese Blumen verströmen einen angenehmen Duft, auf den einige aber mit heftigem Niessen reagieren. Einer der Matrosen pflückt sofort einen Strauss für die Schönste aller Perlen der Meere (Igy). Ein weiterer wird zudringlich gegenüber Anna und plötzlich explodiert das ganze Schiff. Der in die fruchtbare Anna vernarrte Anjuk verwandelt sich in einen riesigen Hirsch um die zudringlichen Matrosen abzuwehren. Ramuel und Timur haben den Ernst der Lage erkannt und kommen gerade noch rechtzeitig um zwei zudringliche Matrosen aus dem Raum der Prinzessinen zu werfen. Die Prinzessinen sind jedoch Halbmenschen die sich im sexuellen Rausch in blutlüsterne Raubkatzen verwandlen. Im letzten Moment kann Ramuel sein Schwert zücken und macht kurzen Prozess. Die zweite erledigt Timur und die dritte Flüchtet um Ery in die Klauen zu laufen. Noch einmal vermag nur Earys Magie die Gruppe zu retten und ein schwacher Wind vertreibt die aphrodisierenden Pollen. So dass sich nun Timur, der Heiler der Gruppe in Ruhe um die verletzten Kümmern kann.

geflügelte Wesen Doch noch ist die Gefahr nicht gebannt, die Windmagie Earys hat Sylphiden angelockt, die Ihn als Ehemann auserkoren haben. Die unbeteiligten Beobachten amüsiert den skurilen Tanz um den sichtlich geschmeichelten Eray. Als die Wesen jedoch beginnen, Stücke aus dem Hauptsegel zu reissen um sich ein Hochzeitsgewand zu schneidern, sieht Ramuel rot und beendet den Tanz in dem er Eary das Schwert an die Kehle hält und droht, er würde diesen töten, falls die Sylphiden nicht Augenblick das weite Suchen. Der Bluff? gelingt.

Am nächsten Morgen herrscht Aufruhr an Board. Einer der Matrosen hat in einem Vogelschiss eine Goldmünze gefunden. Das Rätsel ist komplett, als Ramuel eine seiner Münzen wiedererkennt. Schon wird vermutet es könne sich um einen Schiss der Nachtmöwe handeln, des Vertrauten der Blutmöwe, da spürt Anjuk plötzlich wieder eine Präsenz und Flappsy, der mutierte Tappsy landet auf seiner Schulter und schlingt sich ihm zärtlich um den Hals. Am nächsten Morgen ist dann endlich Land Ahoi.

Ankunft im Dorf der Quallenfischer Die Helden scheinen einen guten Zweitpunkt getroffen zu haben, immerhin wird morgen, der berüchtigte Pirat "Blutmöwe" gehängt. Man muss nur noch auf den Scharfrichter warten, auf diesen sollen wir doch auch warten, da sich keiner der einheimischen Führer in den heimtükischen Sumpf wagt. Ramuel geht das zu langsam und er drängt die Gruppe sofort aufzubrechen. Alle willigen ein, bis auf Eary der sagt er komme nach, er habe noch etwas zu erledigen. Ramuel wünscht eine Erklärung. Eary kann und will nicht, sagt aber es sei wichtig. Ramuel verweist auf den Kodex und so muss Eary die Gruppe verlassen.

Das Ende der "Blutmöwe" Eary, der in wirklichkeit selbst der legendäre Pirat Blutmöwe ist kann es natürlich nicht zulassen, dass sein zweiter Maat gelyncht wird. Er hat einen gewagten Befreiungsplan gefasst, der auch gelingt und als die Quallenfischer am nächsten Morgen die Zelle öffnen, finden sie anstelle der Blutmöwe, eine Blutmöwe vor, die durch das vergitterte Oberlicht davon fliegt. Und so ist der Mythos: Blutmöwe um einen weiteren Aspekt (Gestaltwandeln) reicher. Zusammen mit seinem Maat holt Eary die Gruppe wieder ein und macht reinen Tisch: "Ich habe schon lange einen Weg gesucht, wie ich für meine Bösen Taten als Blutmöwe sühnen könnte und als ich vom Bund gegen das Böse (Lyssandro, Arist, Kaitou, Leon) gehört hatte wollte ich mich diesem anschliessen. und so für meine bösen Taten Busse tun. falls ihr mich also immernoch als euren Kameraden akzeptieren wollt, würde ich mich freuen mit euch diesen Dämon zu bekämpfen und sonst werde ich sich wieder aufs Wasser gehen. Aber eins ist sicher, spätestens heute ist die Blutmöwe für immer gestorben, falls ich aufs Meer zurückgehe, werde ich kein Pirat mehr sein, sonder ein Piratenjäger. Natürlich nimmt die Gruppe ihn wieder auf. Seinem Matt gibt er unter vier Augen den Befehl, seiner mannschaft mitzuteilen, dass er wünscht, dass sie von nun an Piraten jagen jedoch gegen ein fürstliches Entgeld.
***

Gefährlicher Sumpf Nach einem halben Tagesmarsch zweigt der Weg ab und das Gefühl Timurs sagt ganz klar das das Böse auf dem schmaleren Pfad zu suchen sei. Nach kurzer Zeit müssen die Helden über einige breite Gräben in unregelmässigen Abständen springen, in denen es von Fischen nur so wimmelt. Erst als der Horizont zu leben beginnt merken die Helden, dass die Gräben scheinbar als Barriere für die gefrässigen Wanderameisen errichtet worden sind. Es hilft nichts, um weiterzukommen müssen sie in den knöchel-hüfttiefen Sumpf ausweichen. Damit tun sie genau das, was das Sumpfvolk das diese Barrieren gebaut hat will und dienen unfreiwillig als Köder. Die nichts ahnenden Helden waten durch den Sumpf in dem es von Unterwasserschlingpflanzennur so wimmelt und plötzlich scheint auch noch ein Berg aus dem Wasser heraus zu wachsen, der sich beim näheren Hinsehen als ein gigantisches Schneckenhaus entpuppt. Zwischen den Fühlern der Schnecke werden plötzlich Funken sichtbar und ein heller Blitz trifft die verhederte Anna und raubt ihr das Bewusstsein. Mit den telekinetischen Kniffen von Igy und der Kraft Ramuels wird sie jedoch befreit. Die sich wieder aufladende, daher werlose Schnecke wird von plötzlich aufetauchten zehnarmigen Kopffüsslern zur Schnecke gemacht. Danach nehmen die herzigen Tintenfische telepatischen Kontakt mit der verdutzten Igy auf und laden sie und die Gruppe zu dem "Escargots"-Schlemmen ein. Einer ihrer Schamanen kümmert sich in der Zwischenzeit um die schwerverletzte bewusstlose Anna.
Bei der langen beschwerlichen Reise durch Moskitoverseuchtes Gebiet, infizieren sich alle Charakteren ausser Eary und Timur mit einem seltsamen Wechselfieber. Und so muss alle 5-7 Tage eine unfreiwillige Pause eingelegt werden, in denen alle ausser Timur und Eary von Schmerzen geplagt werden. Unterwegs fallen den Helden immer wieder halbzerfallene Bauwerke einer vergangenen Kultur auf, hinund wieder treffen sie auch auf tiefe Stollen ins Erdinnere, die aber meistens halb eingestürzt sind. Erst nach 20 Tagen mühsamer Reise wird der Boden endlich wieder fester unter den Füssen und hinter dem Sumpf erstreckt sich eine fruchtbare Ebene.

Ein geteilter Tempel Nach etwa einem halben Tagesmarsch erreichen die Helden endlich den Ort an dem sie schon von weitem etwas helles Blitzen sahen. Durch die Sonne scheint das aus seltsam harten Metall bestehende Dach eines Tempels wie in Flammen erstrahlen. Von nahem wird ersichtlich dass der Tempel exakt halb zerfallen ist. Auch im Innern ist die seltsame Teilung sichtbar während eine vom Zahn der Zeit mehr mitgenommene Seite von dicken Guanoschichten überzogen ist, scheint die andere Hälfte deutlich sauberer und weniger zerfallen. Sehr aufällig ist ausserdem eine seltsame Statue die in der Mitte des Tempels steht und eine Art Waage in der Hand hält. An der einen Seite dieser Waage ist ein grosser Metallklotz angemacht, der zum grössten Teil in eine trübe Flüssigkeit getaucht ist und dessen der Luft ausgesetzter Teil rotgolden schimmert und sehr hart ist. Als die Abenteuerer einen zweiten von ihnen gefundenen Klotz an die andere Seite der Waage ebenfalls ins Becken tauchen beginnen plötzlich seltsame Zeichen in der Wand zu leuchten und es ertöhnt eine gespenstige Musik. Bei genauerer Betrachtung der Zeichen erkennt man, dass es sich dabei um Bilder von Frauen handelt, die auf seltsamen Flugobjekten sitzen und deren Haare nach oben stehen. Der Tempel ist den Helden ein bisschen unheimlich und daher schlagen sie ihr Nachtlager erst vier Stunden später auf.

*** Tag 1 ***

Eine missglückte Jagd Am Mittag werden plötzlich Zeichen der Zivilisation sichtbar, da und dort steht ein einzelner Bauernhof und am Horizont ist eine befestigte Stadt sichtbar. Zu Anjuk's Freude hat es auch sehr viele herumstreunende Büffel, die leicht zur erlegen sind. Doch schon nach dem ersten erfolgreichen Speerstoss kommt ein wütender Bauer auf die Grupe zu der Geld als Schadensersatz von dem irritierten Jäger und Sammler und dessen Gruppe fordert. Als die Gruppe nicht gleich bezahlen will, macht er sie auf die sich Ihnen nähernden Wachen, die auf Grosskatzen reiten, aufmerksam. Und so bezahlt Ramuel den Schaden. Die Wachen erklären den Helden dass sie sich auf Kulturland befinden und eskortieren sie auf dem schmalen Weg dazwischen zur Stadt.

Willkommene Gäste Der Hauptmann der Wachen Cercis, heisst die Helden ohne zu zögern als seine eigenen Gäste willkommen und erklärt Ihnen dass sie zum idealen Zeitpunkt gekommen seien, da gerade das jährliche Fest zu Ehren Avarins gefeiert werde. Da schon lange keine Fremden mehr den Sumpf durchquert haben belästigt bald die halbe Stadt die Fremden über deren Wohl der Hauptmann und seine Familie eiferrsüchtig wacht.

Ein berauschendes Fest Die Helden werden mit köstlichen Speisen und erfrischenden Getränken verwöhnt, die jedoch alle eine berauschende Wirkung zu haben scheinen. Als Ramuel sich nach dem Dämon erkundigt scheint niemand etwas zu wissen. Erst als die Menge schon sehr angeheitert ist, spricht Ihn plötzlich ein Fremder an, der ein Wappen mit einem weissen Kreuz trägt. Er wisse, wo sich der Dämon befände und er solle in ein paar Tagen im Gästebuch der Traube nachschauen, falls er Kontakt möchte. Kaum sind die Worte verklungen ist er auch schon wieder in der Menge untergetaucht. Anjuk kommt von alledem nicht viel mit, da er sich mit Frauen amüsiert, die noch "fruchtbarer" zu sein scheinen als seine Anna, die seit ihrem Unfall Probleme mit ihrem Gedächtnis zu haben scheint. Erst spät in der Nacht findet sich auch der letzte der Helden im Nachtlager im Haus des Hauptmanns ein.

<><><> 5. Sitzung <><><>
*** Tag 2 ***

Unsanftes Erwachen Am nächsten Morgen bebt die Erde, unsanft werden die von diversen Rauschmittel benommenen Helden aus dem Bett geschüttelt. Quälend plagt der Nachbrand und dummerweise ist auch noch der Wasserkrug zerbrochen. Also muss man sich selbst am Brunnen Wasser holen. Ein seltsames Szenario bietet sich dar. Überall sind noch dösende Künstler - scheinbar ist man sich die bebende Erde hier gewöhnt- über ihren im Rausch geschaffenen Kunstwerken zusammengebrochen. Anjuk stürzt sich sofort auf das kühle Nasss, in dem es vor seltsamen Amphibien (also Wasser mit Snack) wimmelt.

Regeln in Lohenfry Sofort wird ihm von einer bestürtzten Wache Einhalt geboten. Aber anstatt inne zu halten, rennt Anjuk die irritierte Wache über den Haufen und flüchtet, bald schon verfolgt von einer ganzen Wachtruppe, die ihn schliesslich in einem leeren Gebäude stellt. Nun wird dem verdutzten Anjuk eine Lektion in Sache Gesetze in Lohenfry erteilt. Die "Amphibien-Snacks" sind heillig und müssen in Frieden gelassen werden. Doch den Fremden die davon nichts wussten, wird ein solcher Fehltritt einmal verziehen! Da der Wilde die Autorität der Wachen nicht einsieht und gegen die Störenfriede (Wachen) kämpfen will hätte das ganze beinahe in einem Desaster geendet...doch die herbeigeilten (Igy, Ramuel und Timur können ihn schliesslich zur Koperation bewegen. Als alle Abenteurer sich am Brunnen wieder vereinen, erklärt ihnen Samman, ein Zwerg der von den vier Rittern quasi als Fremdenführer gesandt wurde dass die Axolotl die Stadtgewässer vor der Verseuchung schützt, dem seltsamen Wechselfieber, dass alle Charakteren ausser Eary und dem gegen alle Krankheiten Immunen Timur befallen hat. Er erklärt ihnen, dass der Rückweg für sie unmöglich ist, da eine zweite Infektion mit dem Wechselfieber tödlich sei.

Eieiei Weiter erklärt er der Gruppe, dass nun noch 4 Stunden fasten angesagt sei und dass es dann ein Eierfrühstück gibt, da die Eier ein Symbol für das Chaos (verzetteltes Eiweiss) und Ordnung (rundes Eigelb) sei, dass zu ehren des Stadtgründers gefeiert wird. Dieser Stadtgründer aber, solle der gesuchte böse Dämon sein, den er und die Charakteren vernichten müssen, damit er endlich seine A.. äh damit das Gute siegt. Beim (rollenspielerisch und kulinarisch umgesetzten) Eieressen erklärt er den Charakteren weiter, dass sie wenn sie Lust haben an dem anschliessend statt findenden chaotischen Nacktlauf um die Stadt teilnehmen können, falls sie möchten. Das lassen sich der Wilde Anjuk und die ungehemte Igy natürlich nicht nehmen, zumal sie so Primus, dem ältesten Sohn Cercis auch noch ihre anderen Werte zeigen kann. Und tatsächlich schaffen Igy und Anjuk sogar die Qualifikation für den zweiten Teil des Rennens. Gerade noch rechtzeitig erfahren sie, dass sie nun angekleidet in der Stadtarena durch möglichst langsame aber fliessende Bewegungen die Ordnung zelebrieren müssen. Anjuk verwandelt sich in eine Schnecke und scheidet daher aus. Igy schafft es einge Runden weiter und erreicht dann ihr Ziel auf einer der Grosskatzen als Ausgescheidenen vom Tournierplatz zu reiten. Nun hat sie definitv die Aufmerksamkeit von Primus auf sich gezogen und geniesst mit ihm in trauter Zweisamkeit als weiteren Höhepunkt des Festes das abstrakte Theaterstück "EIEIEI" und die diesjährige Eierskulpturensammlung.

Auf zur goldenen Stadt Unterdessen belügen die gelangweilten Anderen Anjuk über Mamuts die es ausserhalb der Stadtmauer geben soll und dieser bricht sofort zur Jagd auf. Nun muss die Gruppe ihn natürlich suchen gehen, so ein Pech aber auch. Saman hat eine Katzenkutsche organisiert, dass man möglichst schnell zur Stadt mit den goldenen Mauern kommt. Aber Jgy weigert sich sich von den edlen Katzen ziehen zu lassen und so kommt die Gruppe nur langsam voran und hätte genug Zeit die vielen antiken Statuen zu bestaunen, die ihren Weg säumen und die anbrechende Dämmerung zwingt sie ein Nachtlager aufzuschlagen.


2. Kapitel. Kampf gegen den Dämon

*** Tag 3.0 ***

Vernichtung des Dämons? Von nahem sieht man nun auch, dass nicht die Mauern selbst in Flammen stehen sondern, dass es die morgentliche Sonne ist, die sich im rotglänzenden Metall, mit dem die Mauern überzogen sind, spiegelt. Vor den Mauern weisst Igy die Gruppe darauf hin das es nach dem Gesetzt Lohenfrys verboten ist diese Stätte zu betreten und das die Gruppe Cercis versprochen hätte die Gesetzte Lohenfrys zu achten. Nichtsdestotrotz erklimmen Ramuel und Eary mit einer Behelfsleiter aus einem alten Ruderboot die 6 Metter hohe Mauer um sich einen besseren Überblick zu verschaffen un Timur und Samman rudern mit einem weiteren Boot auf dem Wasserweg in die Stadt. Die verratene Igy verlässt die Gruppe, gefolgt, bemuttert und überwacht von der für eine solche Kletterpartie zu schweren Anna und deren hartnäckigen Verehrer Anjuk. Bei der verbotenen Stadt handelt es sich um eine Festung, mit drei konzentrischen Mauern. Die äusserste Mauer ist 500m dick und 6m Hoch. Dazwischen sind Wassergräben von 150m Breite und überall liegen vermoderte Reste von alten Verteidigungeinrichtungen. Doch plötzlich regt sich etwas im Innern der Stadt, ein grosse Rauchwolke verdunkelt den Himmel und materialisiert sich als der gesuchte Dämon. Samman und Timur erreichen gerade noch rechtzeitig die Treppe um sich auf die Mauer in Sicherheit zu bringen, doch der Dämon verfolgt sie und als Saman stürzt stelt sich ihm der zur Hilfe geeilte Ramuel mutig in den Weg. Der erste Fausthieb des Dämon trifft ihn mit voller Wucht. Aber dann hohlt Ramuel mit einem wuchtigen Hieb aus und trifft den Dämon, der sich in Luft auflöst, Ramuel spührt einen gigantischen Manafluss und selbst Timur vermag das Böse nicht mehr zu spüren.

Katzenritter Plötzlich wird der Gong Lohenfrys Sturm geschalgen, scheinbar wurde der Frevel der Gruppe entdeckt. 100 Katzenreiter eilen herbei, der Gruppe bleibt nur die Flucht ins Innere der verbotenen Stadt. Samman bekommt seine versenkte magische Axt vom Meisterschwimmer Aery zurück. Mit einem gewaltigen Sprung erreichen die Katzenritter die Zinnen der äusseren Mauern. Ihr Anführer spricht zu den Abenteurern und erklärt sie für Schuldig an dem feigen Mord am Schutzherrn von Lohenfry, sie sollen sich ergeben und morgen das gerechte Urteil des Lohenfryergerichts empfangen. Die Helden weigern sich jedoch und verschanzen sich im innersten Ring der goldenen Stadt. schliesslich bricht die Nacht herein. Igy kasteit sich damit, dass sie anstelle in enem weichen Bett in Lohenfry auf dem harten Boden vor dem Stadttor nächtigt, immer wieder betet sie zu ihren Göttern sie sollen die Ereignisse dieses Tages doch ungeschehen machen. Anna und Anjuk beliebn in ihrer Nähe um sie (vor sich selbst) zu beschützen.

<><><> 6. Sitzung <><><>
*** Tag 3.1 ***

Eine zweite Chance Am nächsten Morgen erwachen alle wieder am selben Ort wie am Tag zuvor. Scheinbar wurde Igys bitte erfüllt. Aber somit ist auch der Dämon noch nicht besiegt und Timur spürt das Böse wieder in Richtung der goldenen Stadt. Alles ist gleich, bis dass sich alle Helden an die Ereignisse des gestrigen Tages und ihren Gruppenzwist erinnern können. Bevor dieser aber richtig losbrechen kann, stürzt sich der Gerfalke Maruks vom Himmel mit einer Botschaft von Lyssandro. Dieser liegt nach einem Kampf mit den Vasallen der Blutmöwe im sterben und hat noch einen Abschiedsbrief verfasst in dem er Timur als Führer der Gruppe vorschlägt, Eary - dessen Befehl er sein Leben verdankt - zu dessen mutiger Entscheidung gratuliert und hofft dass es mit dem Wilden und der kleinen nicht zu grosse Probleme gibt. Schliesslich beschliesst man nach langem hin und her gemeinsam zuerst Mal Lohenfry zu erkunden, bevor man sich nochmals in die verbotene Stadt wagt.

Das Rechts_System Lohenfrys Ramuel, Anna, Jgy und Anjuk gehen in das noble hotel Traube um zu sehen, ob dort eine Nachricht der Ritter auf sie wartet. Auf dem Weg dahin sehen sie eine demokratischen Prozess mit Ankläger und Verteidiger an dem die halbe Stadt als Zuschauer teilnimmt. In der Traube werden sie vom Kellner sehr grob abgewiesen und Igy sorgt mit einem unfairen Trick dafür dass dieser stolbert, was in der Folge dann zu dessen Entlassung fürt. Unterdessen lädt Samman die anderen zu einem Trunk im kahlen Affen ein. So zechen er und Timur um die Wette, während Eary die Anwesenden mit Rauchkunst unterhält. Ramuel der hinzukommt, legt sich sogleich mit einem Senatorsohn an und wird daher aus dem Affen geworfen...wütend verlässt er Lohenfry. Dort diskutiert er als Adliger mit einem Bauern der ihn zuerst hoch- dann aber ernstnimmt über das Strafsystem Lohenfrys. So erfährt er in der weiteren Diskussion, dass heute ein weiterer Fremder die Stadt erreicht hat. Gongschläge verkünden das Prozessende, der Angeklagte wird zu Avaris gebracht. Samman, Ramuel und Anjuk beschliessen dem Wagen zu folgen ausgerüstet mit einem eigenen Wagen und vieeel Bier... Währenddessen haben Eary und Timur in der Bibliothek gestöbert und von der Bibliothekarin erfahren, dass Avarin die Stadt vor 500 Jahren von der Geissel der Piraten befreit hat. Anna und Jgy machten sich auf umd den Fremden zu finden, der sich in der Traube aufhalten sollte. Als (Bezahlung)boten Anna an ein Dessert zu kreieren und Jgy spielte bezaubernd ferne Melodien auf ihrer Flöte. Dieses Melodien seiner Himat veranlassten Maruk, den dunkelhäutigen Fremden dazu die beiden herausgeputzten Damen an seinen Tisch zu bitten, nach dem obligatorischen Tee kamen sie ins Gespräch. Als sie den Fremden jedoch den anderen vorstellten, irritierte diesen Earys Verhalten so dass er mit einer Ausflucht sein Nachtlager aufsuchte. Als Anna für die hungrigen Mönner noch ein Abendbrot bereiten wollte stellte sie verwundert fest, dass, ihr der Meisterköchin, Feuer machen plötzlich irgendwie schwerfällt? Kurz vor dem einschlafen bemerkte Timur, dass er das Böse nicht mehr spürte... doch auch die Trunkenbolde ausserhalb der Stadt waren nicht müssig gewesen, Anjuk bekam von einem missglückten "Besser sehen"-Zauber (seltsam irgend wie war der Manafluss zäher) Facettenaugen. Plötzlich spürte Ramuel auch wieder ein seltsames Kribbeln welches von starker Magie zeugt. Durch den unkonzentrierten Moment und seinen angetrunkenen Zustand fiel er vom Wagen. Als er in seinem Vollrausch die eine der durchgehenden Katzen mit einem Schwertstreich für immer anhält, beisst ihm die andere seine rechte Hand ab.

<><><> 7. Sitzung <><><>
***Tag 3.2***

Am nächsten Morgen erwacht Ramuel mit einem Schmerzesschrei, doch seltsam seinen Hand ist wieder ganz und noch seltsamer, die Gruppe befindet sich wieder zwischen Lohenfry und der goldenen Stadt und wieder schwebt der Brief-Gerfalk vom Himmel. Auf dem Wagen gehts Richtung Stadt, Samman treibt die Katzen mit der Peitsche, Igy schneidet daher bei vollem Tempo die Zügel durch und reitet auf davon, der Wagen überschlegt sich, der Zwerg landet erstaunlich behende, der Elf rutsch durch einen kritischen Misserfolg aus und schlägt der Nase nach hin. Doch nicht für alle ist der Sturz so glimpflich abgelaufen, Anna hat sich verletzt und fällt in Ohnmacht, als ihr Anjuk die Schulter wieder einrenkt. Ramuel, Igy und Anjuk bleiben daher bei der Verletzten, während sich Saman, Eary und Timur ein weiteres Mal Richtung Lohenfry aufmachen. Es herrscht aufruhr in der Stadt, der Kellner der Traube ist ermordet worden und seltsamerweise wurde auch das Gästebuch entwendet. Kann das ein Zufall sein. Seltsam einer der Trauermusikanten spielt im selben Stil wie Iggy. Als die Helden trotz weiterer Nachforschungen nichts Brauchbares rausfinden, besuchen sie nun Mal die riesige Bibliothek. Sie finden allerdings nur wenig verwertbares,der Hinweis, dass man Dämonen mit Wasser bekämpfen kann, veranlasst Saman in den Brunnen runterzuklettern, Timur bedient die Kurbel. Schon kommen wiedereinmal die Lohenfryer Wachen gerannt, denen die erneute Entweihung ihrer Brunnen gar nicht gefällt. Timur entschuldigt sich vielmals, Samman hingegen rennt davon, die Wachen hinter im her. Nach einer ereignisreichen Verfolgungsjagd, stellen sie ihn über und über von Mehl bedeckt in einer Bäckerei und er verbringt den Rest des Tages hinter schwedischen Gardinen. Timur will den Rest der Gruppe unterrichten und geht zurück zu seiner verletzten Patientin Anna. Dort kommt Igy gerade zurück von ihrer Suche nach dem auf der Jagd verschollenenen Anjuk. Seinen Spuren zufolge erlegte er erfolgreich eine Lohenfryer Zottelvieh, dann kreutzte sich sein Weg mit Katzenrittern, Spuren eines Kampfes, mehrere Blutlachen... In der Dämmerung fällt Raumel ein Feuer ausserhalb der Stadt auf.Er bleibt jedoch bei seiner treuen Anna und wacht über ihren Schlaf und wieder verspürt er das seltsame Kribbeln, grosser Magie. Unterdessen erkunden Igy und Timur das Feuer und erkennen von nahem eine gigantische Statute mit feurigen Augen, die Ihnen mit einem (Zaun)Pfahl zuwinkt. Unter der Statue findet sich eine Höhle mit verschlossenem Tor, welches Geheimnis mag sich wohl dahinter verbergen? Igys flinke finger öffnen das Tor schnell und sie dringt kriechend in die Höhle ein. Plötzlich knackt es und ein Geschoss bohrt sich schmerzhaft in ihr Bein. Timur fragt was los sei und bekommt eine alles O.k zur Antwort. Igy löst die anderen Pfeilfallen alle aufs Mal aus und kricht weiter. Und plötzlich gibt der Grund unter ihr nach und sie stürzt in die Tiefe...und so erhältt Timur der ihr mitteilen will, dass er das Böse wieder nichtt mehr spürt, keine Antwort mehr. Auch Eary ist es in Lohenfry nicht viel besser gegangen, nach einem kleinen Erkundungsgang ist er wieder in den kahlen Affen eingekehrt. Dort merkte er aber, dass er kein Geld bzw keine verkaufbare Kunst besietzt, daher verkauft er kurzerhand Rauco in der Gewissheit, dass sich der nächste Morgen ja eh widerholt. Rauco beisst den Käufer jedoch in den Finger und dieser dreht ihm den Hals um. Dies ist zu viel für Eary, er läuft Amok, er kastriert und tötet den feisten Kaufmann und richtet unter den anderen Gästen die die Stadtwache zur Hilfe holen wollen ein Blutbad an und flüchtet dann über die Dächer, schliesslich wird er gestellt und unterliegt in einem langen und blutigen Kamf der Übermacht der Wachen.

<><><> 8. Sitzung <><><>
***Tag 3.3***
Zum Glück grüsst auch diesen Morgen das Murmeltier und alle sind wieder heil. Ramuel hat indessen auf seiner Nachtwache einen Plan gefasst und reitet auf einer der Katzen so schnell er kann um dem Einflussbereich der Zeitschlaufe zu entkommen und diese so zu brechen. Der Rest der Gruppe ruht aus...allerdings hat Timur in der Nähe von Eary ein seltsames Gefühl, beinahe so, als ob dieser wieder vom rechten Weg abgekommen sei. Am Abend erreicht Ramuel den Tempel. Nachdem er festgestellt hat das dieser nicht mehr leuchtet und das Gegengewicht sich in der Flüssigkeit aufgelöst hat, nächtigt er neben dem Tempel.

***Tag 4 ***
Die Zeitschleife ist durchbrochen, Ramuel erwacht am nächsten Morgen neben dem Tempel, neben ihm liegen frische Fische im Gras. Im Innern des Tempels findet er den Spender, Maruk. Doch dem dunkelhäutigen Fremden geht es gar nicht gut, er ist schweissüberströmt und wird vom Wechselfieber geschüttelt. Sofort lädt er ihn auf seine Katze und reitet mit ihm Richtung Lohenfry. Die restlichen Helden gehen in die Stadt, wo sie erfahren dass der Kellnermörder gestern erneut zugeschlagen hat und besuchen nochmals die Bibliothek und erfahren und wollen versuchen, den seltsamen Text über die Dämonenbekämpfung zu entschlüsseln. Selsamerweise kennen alle Abenteurer einige der Buchstaben und Anna die erst eintrifft nachdem die anderen den Text bereits entziffert haben, kann ihn sogar auf Anhieb lesen. Im Garten findet Samman dann auch noch einen Stein, in dem dreisprachig etwas steht...so wird die Bedeutung der Zeichen nochmals bestätigt. Diesen Erfolg gilt es natürlich im Affen zu begiessen und so klingt der Tag aus. Ramuel hat es mit der zusätzlichen Last nicht geschafft die Stadt zu erreichen und so muss er und der Todkranke Maruk draussen übernachten. Im Fieberwahn wiederholt dieser immer wieder die Worte :"Min Fadilak, Adenb alaguil gual quibi, … Jihad".

***Tag 5 ***
Am nächsten Morgen besteht Igy darauf nochmals die seltsame Statue aufzusuchen. Als die Grupppe diesmal zum Eingang kommt, empfängt sie dort Esmeralda, eine schrullige Alte die sogleich die Ladies auf eine Tasse Tee einlädt und wenn es unbedingt sein muss, dürfen auch die Schlingel mitkommen. Während die Gruppe an den Fallen vorbei zu dem nun hochgezogenen Lift vorstösst... erzählt sie den irritierten Helden, dass sie sich so vor den Vampiren schützt (winkender Gigant mit Holzpflock), die ihre Familie seit eh und je verfolgen und auch in Lohenfry alle drei Jahre bei Vollmond jemanden umbringen. Als Anjuk einen Spiegel zerschägt, den er für einen Rivalen hält, setzt sie die Schlingel vor die Türe...den Ladies hingegen gibt sie als Gastgeschenk nicht nur eine ihrer unbezahlbaren ausgestopften Ratten sonden sagt ihnen auch noch die Zukunft voraus, in dem sie aus den eingeweiden einer mit dem Mund geköpften Fledermaus liest. Diese weissagt Ihnen, dass ihnen ein Buch weiterhelfen könne. Die Männer gehen zur Traube um rauszufinden, ob im Gästebuch eine Botschaft vom Geheimbund hiterlassen wurde und finden heraus, dass alles Beweismaterial inklusive Gästebuch von der Stadtwache beschlagnahmt wurde... da sie hier nichts mehr ausrichten können machen sie sich auf die Suche Emmersons dem Archäologen, der wie alle Bewohner Lohenfrys dem Unglaublichen Dampforgel-Beatbox konzert lauschten. Dort trafen sie zwar auf dei beiden Ladies, die sich den Tag mit Brunnen getratsche und einer weiteren Einladung zum Tee vertrieben haben - noch erfolgloser als die Männer. Auch nach dem Konzert findet die Gruppe, trotzt der dröhnenenden Rufe aus Sammans angeheiterterter Kehle nicht und da es schon spät ist, beschliesst man auf Rmuel zu warten und die Suche am nächsten Tag fortzusetzen.

***Tag 6 (Malaria)***
Als Ramuel am nächsten tag erwacht, ist Maruks Körper totenstarr. Ausser zwei Perlen und einem schönen Dolch hat er nichts interessantes dabei. Plötzlich tauchen zwei Wachen auf und helfen Ramuel den Toten in die Einäscherungsanlage der Stadt zu bringen. Als er den Rest der Gruppe endlich findet, schwinden auch seine Kräfte und auch er kann einen weiteren Fieberschub , nicht mehr unterdrücken. So pflegen die beiden Gesunden Eary und Timur ihre kranken Freunde, wie sie es schon so oft im Sumpf getan haben. Hoffentlich hat sich Ramuel keine sekundär Infektion zugezogen...

***Tag 6***
Am nächsten Tag wird die Suche nach Emerson der sich auf seiner Grabstädte in Nähe der christlichen Kapelle aufhalten soll, fortgesetzt. Und wirklich kurz vor der Kapelle bricht der Boden ein und die Helden landen direkt neben einem verdutzten Emmerson. Anjuk, Jgy und Samman helfen ihm bei der Suchhe nach dem Schiff der Urväter, da er vorher eh nicht ansprechbar ist. Ramuel, Anna, Timur und Eary als Zuschauer nützen die Gelegenheit um in der Kapelle zu beten. Als die Gläbigen mit frischem Mute wieder auf die anderen treffen, erfahren sie das Emerson erzählt habe sein Vorfahre habe die Tafel im Tempel im Innern der goldenen Stadt gefunden.

<><><> 9. Sitzung <><><>

Im Sufitempel Im Sufitempel, der Wohnstädte Maruks (komisch das Oberhaupt erinnert sich an ihn, dabei war das in der Zeitschleife) werden Maruks letzte Worte als "Bitte, er stiehlt das Wasser, zieht an meiner statt in den heiligen Krieg!" übersetzt. Allerdings ist hier Maruk nicht gerade beliebt, da er davon gesprochen hat, das Avarin ein Dämon sei.

Eine zweite Weissagung Als die Gruppe den Tempel verlässt wird sie von der Stadtgarde verhaftet und zu Esmeralda geführt, die sie des Diebstahls ihrer kostbaren Kunst angeklagt hat. Sie will die Gruppe so nötigen für sie einige Arbeiten zu verrichten...da hat sie sich allerdings mit den falschen angelegt, sie wird gefesselt und geknebelt und dann gezwungen einen Erpressungs-Vertrag zu unterschreiben. Anschliessend muss sie auch nochmals wahrsagen und sie sieht ein schwarzes Kästchen, dass sich hinter einer Türe verbirgt, die nur Hadini öffnen könnte.

Im Sanatorium Hadini lebt nun im Sanatorium. Dort werden die Helden zum Essen mit den Pflegern eingeladen und nachher zu den einzelnen Insassen geführt. Hadini ist eine Entäuschung, er hat bei einem Enfesslungstrick zu wenig Luft gekriegt und ist nun irr, allerdings besitzt er ein sehr gutes Pfeifenkraut mit berauchender Wirkung wie Timur begeistert feststellt. Samman legt sich indessen mit einem Mongoloiden und dessen barbarenhaften Beschützerin an und landet schliesslich selbst in einer Gummizelle, in die er aber mit seinem Pickel ein Loch schlägt... Anjuk baltzt um die Barbarin. Anna erfährt von Anke, dass es sich bei dem schwarzen Kästchen um die Trucke ihres Vaters handeln könnte die von der Stadtwache konfisziert wurde und in der seine Noitzen zu Dämon Vernichtungs-Riten drinnstehen. Ein ehemaliger Magier- dem in Lohenfry mit der Zeit die seine magischen Kräfte geraubt wurden- erzählt davon, dass er mit seiner Gruppe in die goldene Stadt eindringen wollte und dass alle ausser er vom Stadtherrn getötet worden sind, und dass ihre Augen danach seelenlos aussahen. Er warnt die Helden davor, dass auch sie mit der Zeit ihre magischen Fähigkeiten velieren werden und wirklich die Magiebegabten der Gruppe spüren bereits, wie Ihnen das Zaubern immer schwerer fällt. Samman ist für sofortiges handeln und schlägt vor seine Axt zu holen um damit die Türe des Wachpostens einzuschlagen. Um den Dämon möglichst am frühen Morgen zu besiegen nächtigt die Gruppe in der Nähe der goldenen Stadt.

*** Tag 7.0 ***

Neue Hinweise Als die Gruppe am nächsten Morgen aufwacht ist Anna verschwunden, seltsam! Nichtsdestotrotz muss die Axt her... Eary versucht schwimmend in die Stadt zu gelangen, ohne den Dämon zu erwecken. Dieser merkt es jedoch trotzdem und so erlegt Ramuel den Dämon, der nun mit einer Kopie seines Schwertes Kämpft ein zweites Mal. Im Eiltempo via Aquädukt per Boot, geht es nun mit der Axt nach Lohenfry. Während Samman und Igy das Kästchen hohlen wollten, sollten die anderen überall in der Stadt für Verwirrung sorgen. Samman zerschmettert mit wuchtigen Hieben die Metalltüre und im Innern findet sich nicht nur das schwarze Kästchen, sondern auch das konfiszierte Gästebeuch der Traube. Jgy nahm das Kästchen und Samman das Buch und los ging die wilde Flucht. Am Abend erreichen jedoch nur Jgy, Timur und Anjuk das Lager. Eary hat in einem Heldenhaften Kampf sein Leben gelassen, Samman ist in einen Brunnen geflüchtet und wurde von einem Speer getroffen als er aus einem Schachtklettern wollte und Ramuel wurde auf seiner Flucht im Ratshaus der Stadt gestellt und dort starb er als er auf der Flucht vor den Tränengas Bomben der Wachen am Herz der Stadt nachoben klettern wolle, durch den für ihn tödlichen Fluss roher Magie.

Sunei Doch auch Annas Tag war sehr ereignisreich, sie teleportierte sich unbewusst morgens vor eine ihr bekannt Türe. Als sie dort klopfte öffnete ein trauriger Glasbläser, der ihr seltsam vertraut vorkam. Und als sie ihn umarmte wurde ihr plötzlich klar, sie war nicht mehr Anna - sondern die von den Puristen ermordete Freundin dieses Glasbläsers- Sunei.

<><><> 10. Sitzung <><><>

*** Tag 7.1***

Aufbruch Wiedereinmal ist morgen und alle brennen darauf zu erzählen was ihnen passiert ist. Als jedoch Anna ihre Geschichte erzählt, sind alle baff... Anjuk geht scheinbar verwirrt davon, will jedoch Anna - die bereits zu ihrem Liebsten unterwegs ist - folgen, um Enrico, den Nebenbuhler zu töten. Alle anderen folgen Anna ebenfalls um diesen seltsamen Enrico kennenzulernen. Auf dem Weg in die Stadt findet Igy einen Brief der an einen Baumstamm genagelt ist, mit den Worten: "Die Zeit wiederholt sich nicht jeden Tag, seit vorsichtiger! Tsirat." Seltsam Igy könnte schwören, dass der Brief gestern noch nicht da gehangen hatte...

Mordlüsternede NebenbuhlerInnen Als sie bei Entricos Haus ankommen, wirft sich Anna diesem sofort stürmisch um den Hals. Enrico ist völlig verdattert und will sie rauswerfen, doch die stämmige Anna bleibt einfach stehen. In diesem Moment geht die Türe auf und Claudia, die Mörderin Suneis betritt das Szenario. Anna flieht überrumpelt. Claudia überzeugt Enrico er soll Anna bei der Polizei anzeigen und verläst mit diesem das Haus. Trennt sich aber danach von Enrico und wird von Jgy und Eary beschattet. Als die beiden Spione herausgefunden haben wo Claudia wohnt, dringt Igy unbemerkt in das Haus ein und entdeckt eine Nachricht hinter einem Spiegel (cooler als Link. "Leider hatte unsere beste Kollegin Sunei einen Unfall. Du stehst trotzdem in meiner Gunst. Malagno".

Tête a tête auf dem Polizeiposten Enrico zeigt unterdessen auf dem Polizeiposten Anna wegen Hausfriedensbruch an und gleichzeitig gibt Anjuk eine Vermisstenanzeige für Anna auf. In der selben Lage gehen die beiden unbewussten Konkurrenten zum warten in eine Kneipe. Das Bier löst Anjuk's Zunge und plötzlich versteht Enrico wieso sich die Fremde Walküre an ihn geworfen hat. Als Anjuk's Kopf auf den Tisch knallt, geht Enrico erneut auf den Polizeiposten und zieht seine Anzeige zurück und geht dann zum nachdenken in den botanischen Garten.

Wer suchet der findet... Eary und Igy suchen unterdessen in der Bibliothek und danach im Tempel nach Hinweisen auf Malagno. Leider ohne Erfolg. Plötzlich steht jedoch der Sufi-Meister neben Igy und bietet diese ihm zu folgen. Eine Zeit verharren beide schweigend in Meditation, dann beginnen sie gemeinsam zu tanzen , immer schneller drehen sie sich im Kreis und plötzlich erinnert sich Igy wieder an alles sie ist eine Tochter von Atlantis. Der Schleier ist von ihr gefallen.

Warten auf den Geliebten Indessen warten Samman, Timur, Ramuel und Sunei in Enricos Haus, als es plötzlich an der Türe klopft. Die Gefährten verstecken sich zum Angriff bereit udn Sunei öffnet dem Fremden. Giovanni, der mit Enrico befreundete, Hauptmann der Polizeiwache, begrüsst Sunei herzlich und bittet sie ihm die ganze Geschichte zu erzählen. Plötzlichz wird Sunei jedoch bleich und im nächsten Moment ist sie verschwunden.

Ein heimtükischer Mord Laut werden die Hörner geblasen. Giovanni erblickt irritiert die Lauscher und ruft ihnen zu, schnell wir müssen uns beeilen, ein Verbrechen ist geschehen, ich denke Sunei ist in Gefahr. Giovanni gibt den Katzen heftig die Zügel und der Wagen rast davon. Und wirklich, neben einem weinenden Enrico liegt bewegungslos Sunei, die einen Dolchstoss der ihrem Geliebten gegolten hätte abgefangen hat. Sofort verhaftet Giovanni den von Enrico überwältigten Mörder und bringt ihn in die Verhörszelle. Vom ganzen Tumult alarmiert sind auch Eary und Timur zur Gruppe getroffen.

Ein Erhöhtes Gebet. Enrico bittet die Götter um Hilfe und da fällt es Ramuel wie Schuppen von den Augen, der Dämon muss sterben. Mit einem folgt mir stürmt er los und bemächtigt sich einer Katze und reitet los. Als ihm die Wachen den Weg versperren wollen fackelt er nicht lange und zwei Köpfe rollen. Schliesslich erreicht er völlig abgehetzt die goldenen Mauer und zwingt seine Katze zum Sprung. Und in der untergehenden Sonne trifft er erneut auf den Dämon, diesmal dauert der Kampf schon deutlich länger, aber schliesslich obsiegt der Schotte mit einem fabelhaften Wirbelwind-Schlag. Und der sterbende Dämon spult erneut die Zeit zurück.

*** Tag 7.2***

Erkundigung der Goldenen Stadt Am nächsten Morgen lebt Sunei wieder und die Gruppe beschliesst nun nedlich mal die Goldenen Stadt zu erkundigen. Auch diesmal besiegt Ramuel den Dämon nach dem er glücklicherweise einer Wirbelwind-Attack des selben ausweichen konnte. Nach dem die Wassergräben überwunden sind, finden sich die Helden im Innersten Ring. Ein Geysir speist eine warme Quelle und daneben sprudelt kaltes Wasser aus dem Boden. Durch ein eingestürtztes Loch, kommen die Helden in einen Gang in dem ein weitere Apperatur wie im geteilten Tempel zu finden ist, schnell ist sie repariert und an der Wand wird eine Karte mit alten Tempeln sichtbar, die überall um die Stadt verstreut sind.

Flucht in den Untergrund Ein plötzliches Erdbeben lässt den Geysir ausbrechen, die Helden flüchten in den Untergrund und werden verschüttet. Lange irrens sie durch einen Gang bis sie plötlich auf Licht treffen, allerdings versperrt ihnen ein gigantischer Oktopus den Weg. Der sich immer wieder regeneriert. Aber der geballten Kampfkraft der Gruppe ist er nicht gewachsen und Earys Blitze geben ihm den Rest. In bläulichem Licht sehen die Helden rings um sich herum Behälter aus Glas in denen sich Dekapus-Embryonen befinden. Als Ramuel einen der Tanks zerschlägt, strömt zischend ein Gas aus und der Embryo zerbricht, also weiter. Hinter dem Forschungs-Labor beginnt ein riesiges Labyrinth, doch die Helden haben keine Wahl und müssen hindurch. Viele Gänge verzeigen sich und immer wieder treffen die Helden auf ihre Markierungen, das Labyrinth will einfach kein Ende nehmen.

Angriff der Telekinese
-Dekapusse
Ausser Eary sind plötzlich alle Blind und sehen nur noch einige wenige helle Punkte. Aery der die Falle erkennt, befielt den anderen sich nicht zu bewegen und nach einigem murren gehorchen alle, trotzdem wird der Gruppe jedoch von getarnten Dekapussen einige Ausrüstung gestohlen...

*** Tag 7.3***

Neue Pläne Ein weiterer Morgen bricht an. Eary und Timur schlagen vor alle Tempel nach weiteren Hinweisen abzusuchen, werden aber von Igy überstimmt, die verlauten lässt, dass sie sich umbringt, wenn sie keine Magie mehr wirken kann und deshalb den riesigen Würfel im Senat zerstören will, der die Magie absaugt. Dafür braucht es natürlich Material, daher "überreden" sie Samman für eine Sauftour und verkaufen, als dieser Stockbetrunken ist seinen Helm und vermieten ihn an einen Künstler, der sich auf das bemalen von besoffenen Spezialisiert hat. Unterdessen treffen Eary,Timur und Sunei auf ein Mitglied des Geheimbundes, der sie bittet ihn übermorgen in der Therme zu treffen.

Vandalen im Senat Alles ist durchgeplant, die Helden dringen durch den "geheimen Eingang in der Arena in den Senat ein. Seltsam auf ihrem Weg findet sich wieder einen Brief dieses mysteriösen Tsirat. "Flieht, ich habe die Wachen bereits alarmiert, ihr habt keine Chance!" Trotzdem dringen die Abenteurer weiter vor. Ramuel und Igy stapeln die Senatsitze zu einem Haufen, Anjuk steigt darauf und holt mit seiner Keule zu einem mächtigen Schlag aus, doch dieser Prallt Wirkunsglos am Würfel ab. Schon haben die Wachen die Gruppe umzingelt und rufen gebieterisch halt. Die vernünftigen der Helden strecken die Waffen, während Igy, Ramuel und Anjuk weiterhin versuchen den Würfel zu zerschlagen. Igy greift die Wachen an, um Ramuel einen letzen Schlag zu ermöglichen...laut kracht das Schwert auf den Würfel und dier knirscht bedenklich, doch die starke Magie-Entladung, die das Berühren des Würfels ausgelöst hat, schickt den darauf sensiblen Ramuel ins reich der Träume. Eary, timur und Sunei, werden von den Wachen ausfindig gemacht und angewiesen unverzüglich für sie bestimmte Gastfamileien aufzusuchen. Während Ramuel, Igy und Anjuk von einer Überzahl abgeführt werden.

*** Tag 8***

Ein denkwürdiger Prozess Ramuel, Igy und Anjuk sind angeklagt des Vandalismus von einigen der wertvollsten Kunstwerke der Stadt - eines der schwersten Verbrechen überhaupt. Igy versucht in einer bemerkenswerten Ansprache die Schuld Tsirat in die Schule zu schieben, aber die Lohenfrier wissen was sie gesehen haben und Verurteilen sie zur Verbannung. Und noch am selben tag stechen die Verbannten in See.

Tod dreier Verbannter:
8. Tag: die von Malaria gebeutelten Charakteren entkommen knapp, dem ersten angriff einer Galleonenqualle.
9. Tag:die Charakteren treffen auf eine weitere Qualle, die sie mit riesigem Aufwand und totaler Erschöpfung, so weit verletzen können, dass Sie ihnen nicht nachsegeln kann...trotzedem mussten sie von der verletzten, wild um sich schiessenden Qualle, Abstand nehmen.
10. Tag: da bei jedem Kampf mit einer Qualle, dass Boot mehr Säurelecks aufweisst, ist eine Reise an Land, die letzte Möglichkeit um nach Cooleleiabacho zu gelangen.
15. Tag: der zähe Mammutjäger Anjuk, erliegt als letzter den Folgen eines Stichs einer Mücke. Die doppelte Malariainfektion, hat nach Maruk, drei weitere Opfer gefordert!
Rest seiner Lebenspanne : Flapsy hat sich zur Aufgabe gemacht, alle Mücken zu fressen ;-) Racheschmaus ist süüüss... ...
Sunei zieht die Konsequenz und verlässt die Gruppe um bei Enrico zu leben.

*** Tag 9***

Ankunft eines Todgeglaubten Am nächsten Tag trifft ein weiterer Fremder in der Stadt ein, der totgeglaubte Lyssandro. Natürlich wird er sofort eingeweiht und gemeinsam geht's zum Treffen in die Therme. Als sie den Ritter nach Malagno fragen, erklärt ihnen dieser, dass es sich dabei um einen bösen Menschen handle, der dem Dämon Seelen opfert und dadurch ab und zu wunder vollbringen kann, auch warnt er sie davor, dass sie diesen nicht unterschätzen sollten, da er die Zeit manipulieren könne und viele mächtige Artefakte aus allen alten Tempeln gesammelt hat.

In der Höhle des Löwen Nun ist es den Helden genug, vielleicht ist ja unter diesen Artefakten auch der gesuchte zweite Teil des Textes und sie dringen gewaltsam bei Claudia ein und zwingen sie, ihnen zu sagen wo Malagnos versteck sei. Vereint dringen die Helden lautlos in das Versteck der Puritaner ein und geraten in eine eindrucksvolle Zeremonie. Durch den Rauch der vielen Kohlebecken scheint es beinahe so, als ob malagno über dem Raum schweben würde und die Akkustik ist so gewählt, dass er mit dröhnender Stimme zu seinen gläubigen spricht. Ein gezielter Blitzschlag Earys setzt dem ganzen jedoch ein Ende und niemand getraut sich Timur, Lyssandro und Samman entgegen zustellen, als diese sich den Weg durch die Menge bahnen... Unsanft wird Malagno geweckt und gezwungen die schwere Türe hinter sich aufzuschliessen. Und hinter der Türe finden die Helden endlich die vollständige Abschrift des seltsamen Textes.

Ein vergessenes Ritual Nun können die Helden auch den Rest des Textes entschlüsseln. Und da in der Geschichte von einen alten Brauch die Rede ist sucht die Gruppe sofort Amanar auf, der in einem der Tempel lebt. Dieser erklärt ihnen, gegen einen Gefallen, das Ritual und erklärt ihnen das der Würfel im Senat in Wirklichkeit so etwas wie eine Manabatterie ist und dass man sich ihrer Energie mit dem richtigen Codewort bedienen kann. Aery geht alleine in den Senat und lädt dort seine Kräfte auf. Danach reitet die ganze Gruppe ein letztes mal auf die goldenen Mauern, wartet bis der Dämon erscheint und vollführt das Ritual.

<><><> 12. Sitzung <><><>

In der Hölle? Die Umgebung hat sich grausam verzerrt und es ist brütend heiss, gleissendes Licht taucht die Ebene in ein schimmerndes rot. Uberalll liegt Hüftehohe graue, trockene Asche. Weit in der Ferne hat es eine brennende rote Wand. Von fernem hört man verzerrte unmenschliche Laute... "Aber das ist doch die Stimme Raucos...aber wenn dieser grosse Fleck am abendrötlichem Himmel Rauco ist, dann sind wir ja viel zu klein", dämmert es Eary als erstes, "und dann ist die Asche nur die normale Staubschicht und wir befinden uns noch immer auf der Mauer vom alten Atlantis. Timur spürt die Böse Präsenz heftiger denn je und weisst in Richtung Geysir. Also brechen die Mini-Helden auf Richtung der Quelle, scheinbar haben sie wenigstens den Dämon überwunden... aber wie sollen sie ihn in diesem Zustand bekämpfen. Aber darüber kann man sich ja später noch Gedanken machen...


Kapitel III: Geschrumpft

Gegen den Wind Nach dem sie einigen seltsamen Wesen begegnet sind, bei denen sich es jedoch zu Glück um harmlose Staubfresser handelte, stehen die Helden endlich am Rande der Mauer, doch wie sollen sie jetzt hier runter kommen. Insbesondere da ein orkanartiger Wind richtung Abgrund fegt. Aber mit Wind kennt sich Eary aus und er zaubert um sich eine dynamische Windschwäche und gleitet so durch den Wind und landet sankft in einem verblühten Löwenzahn. Die Anderen Bauen indessen aus Sammans Schild einen Drachen und gleiten so ebenfalls sicher an den Grund der Mauer.

Ein Gräser-Dschungel und hartes Wasser Weiter geht es duch einen Dschungel aus Gräsern, wobei den Helden eine Kröte über den Weg läuft, die Halluzinogene Stoffe ausscheidet und so beinahe den geflashten Lyssandro gefressen hätte, aber im letzten Moment verscheucht sie Eary mit seinen Blitzen. Als sie am Ufer des ersten Kanals ankommen, stehen die Charakteren vor einem Rätsel, wie sollen sie die riesige Wasserfläche überwinden. Das Problem lösst sich jedoch schnell, als Timur etwas Wasser trinken will und sich dabei den Kopf anstösst. Die Helden sind so klein, dass sie durch die Oberflächenspannung über das Wasser gehen können.

Timur the "BumbelBeeBuster" Zum Glück wächst an der Mauer eine Pflanze hoch und so können die Helden mühelos hinaufklettern. Doch seltsam auf der Pflanze finden sie Pflanzenhütten in denen es Überreste von menschlichen Skeletten...Bei der Pflanze scheint es sich um eine Art Sonnentau zu handeln und so klebt Tmur als er nicht aufpassst plötzlich fest. Eine Raubhummel nützt die Gelegenheit, aber Timur sit schneller und schlägt ihr mit einem wuchtigen Schlag den Stachel ab, den er als Trophäe behält. Lyssandro dem die Kletterei langsam zu mühsam klebt sich kurzerhand an einer Raupe fest. (0:30)

<><><> 13. (Mini-)Sitzung <><><>

Raupenreiter und Spidermans Da sich die Raupe als störischer Esel erweist, halten ihr die Helden mit einer langen Stange ein saftiges Blatt vor den Mund. Und so erreicht die Raupe schliesslich das Ende der Pflanze, doch leider endet die Pflanze etwa einen Meter unterhalb der Mauer. Eary versucht den Aufstige mit Sonnentau-Saugnäpfen, bemerkt aber dass die Klebewirkung mit jedem abziehen nachlässt, er kehrt um, da er sonst unweigerlich abstürzen würde. Da hat Timur die bessere Idee und bildet aus Saugnäpfen einen Klettersteig und so erklimmen die Helden die zweite Mauer. Nach mühsamen Strapazen immer darauf bedacht, denn Vogelschiss-zuerst Säure-dann Tau-Vulkanen auszuweichen, erreichen die Helden schliesslich auch das Ende dieser Mauer. Da es hier keine Treppe hat, klammern sich die Helden an einer Vogelfeder fest und gelangen so mit einigen Turbulenzen in die letzte Ebene.

Termitenreitende-Schlümpfe Die Helden landen direkt vor einer trichterförmigen Grube, der sich von links und rechts ein termitenheer nähert. Der bärtige Lyss und Samman vergraben sich im Sand, während sich Timur und Eary zurückziehen. Die vergrabenen Helden beobachten dass auf den Termiten seltsame Wesen sitzen. Als die termiten näher kommen, erkennen sie dass es sich um blauangemalte flachbrüstige Frauen handelt, die ihre Haare weiss gefärbt und seltsam toupiert haben, ausser dem weissen Lendenschurz, tragen sie nur noch weisse Mokassins. Als die "Schlümpfe" eine hölzerne Ameise in die Grube werfen, schnellen aus ihr zwei gewaltige Greifzangen hervor und der Ameisenlöwe packt den Köder. Sobald seine gefährlichen Zangen uusser gefecht sind, treiben die Schlumpfinen ihre termiten inn die Gruppe herab und erlegen den Ameisenlöwen mit ihren Lanzen. Als eine der Kriegerinnen Samman und Lyss entdeckt, winkt sie die beiden freudig zu sich. Mit vielfacher Termitenstärke wird der Kadaver des Ameisenlöwen aus der Grube gehieft und die Schlüpfe geben den Helden zu verstehen, dass sie herzlich zu dem Festmal eingeladen seien. Unterdessen sind auch Timur und Eray zu der seltsamen Karavane gestossen. Im Dorf (termitenstock mit Pilzen als Wohnung) werden die heimkehrenden schon sehnsüchtig von spielenden Kindern und Jugendlichen erwartet. Unter dem grössten Pilz sitzt das Dorfoberhaupt eindeutig erkennbar an seinem mächtigen weissen Bart, der roten Hose und den roteingefärbten und hochtupierten Haaren.

<><><> 14. Sitzung <><><>

Von Pascha-Schlümpfen und un(frei)willigen Schlumpfinen Nachdem die Beute viele Stunden in seinem Panzer auf kleinem Feuer gegarrt hat sit es endlich soweit, das Fest beginnt. Als erstes werden die bärtigen Gäste (Samman und Lyss) bedient, dann die Kriegerinnen und Eary und Lyss und zu guter letzt bekommen die Jugendlichen und die Kinder dran. Samman und auch Lyss werden von den Schlumpfinen umgarnt, was dem Dorfoberhaupt Gurkenblatt nach seinen tödlich funkelnden Augen gar nicht gefällt. Lyss und Timur hingegen müssen sich immer wieder von ungeziemen Übergriffen der Jugendlichen schützen und verlassen schliesslich genervt den Stamm um sich für die Nacht einen geeigenteren Schlafplatz zu suchen.

Sumobartkampf Samman und Lyss werden blau bemalt und ihre Haare rot eingefärbt und nach Papaschlumpfart hochtupiert. Dann wird Samman entkleidet und auf einen Platz geführt, wo Gurkenblatt ihn schon erwartet. So stehen sich die beiden breitbeinig gegenüber und Gurkenblatt hält schützend beide Hände vor sein Glied. Lange passiert nichts, bis schliesslich die Älteste der Frauen ein Zeichen gibt. Doch anstatt des erwarteten Schlages auf seine Familienkristalle sieht sich Samman plötzlich einer Attacke auf seinen Bart gegenüber...und wirklich Gurkenblatt der einen Teil von Sammans-Bart in den Händen hält gibt ein Triumphschrei von sich, so hat er seinen maskulinen Herausforderer doch schon sichtlich verunstaltet. Der Schrei bleibt ihm jedoch in der Kehle stecken, er hat es gewagt einem stolzen Zwerges bart zu verunstalten, jähzornig knallen ihm Sammans Fäuste auf den Kopf und Gurkenblatt sinkt bewusstlos zu Boden. Nun hat also ein neuer Anführer Gurkenblatts Rudel erobert. Der Verlierer wird kahl geschoren und ins Exil getrieben. Über den verlierer Fallen gleich 15 Frauen her und beschäftigen ihn die ganze Nacht und auch sein Mitstreiter Lyss kriegt die eine oder andere ab. (1:00)

Überleben in Liliput Liz überredet Eary und Timur - die sich vor lachen über dessen Aussehen den Bauch halten - sich dem Stamm anzuschliessen und Samman erlässt per Gestzt, dass die scheuen Weibchen in ruhe gelassen werden müssen. Am nächsten Tag schlägt mal wieder das unberechenbare Wechselfieber zu und setzt die Helden ausser gefecht. Da erinnert sich doe Weise Frau jedoch an ein Gegenmittel dessen Wirkstoffe in Spinneneiern enthalten sind. Nach langem suchen entdecken die Helden endlich ein bewohntes Netz einer Trichterspinne. Die Helden verstecken sich auf ein paar nahen Halmen. Eary zupft immer wieder am Netz, bis die Spinne herauskommt und schliesslich wirft ihr Timur einen von Samman gebrauten Molotowcocktail an und die Spinne fängt Feuer und sucht von Schmerzen geplagt das weite. Genau auf diesen Moment hat Lyssandro gewartet, begibt sich in das Nest und holt gleich drei Eier raus. Als die Grupep von der erfolgreichen Jagd zurückkommen, staunen die feiern sie die Dorfbewohner als grosse Helden und die Dorfälteste braut ihnen die Medizin. Als Eary dann in der folgenden Woche auch noch die angreifenden Wanderameisen mit einem durch Wind gelenkten Feuer in Flucht schlägt, gehen die Helden für immer in das Geschichtengut der Schlupfianer ein. Als Samman die verkohlten überreste eine Treiberameise sieht, hat er eine Idee und basstelt sich daraus eine Doppelklingen Waffe (Batlet).

Der Hochzeitsflug Endlich ist der Vollmond da und somit der Tag an dem die jungen Termitenköniginnen losfliegen um einen neuen Stock zu gründen. Einen Tag später folgen dann auch die Termitenkönige um die herumfliegenden Königinnen befruchten zu können und auf ihren Rücken reiten je zwei gereifte Jünglinge um so in der Ferne ein eigenes Harem erobern zu können. Die Helden haben sich etwas ganz besonderes ausgedacht und ihre Flucht lange im voraus geplant, mittels in Königinnensekret lenken sie die Termiten-Könige Richtung Mauer und landen so vor dem grossen Holztor, durch dessen Ritzen sie mühelos ins Innerste von Atlantis vordringen. Direkt hinter dem Tor richten sie ihr Nachtlager her und schlafen - trotz des stark schwefligen Geruchs und dem von Timur deutlich fühlbaren Bösem - erschöpft ein.

Kraftbrühe für Arbeiter Nach einem Tagesmarsch erreichen die Helden die Ruinen des alten Tepels von Atlantik andessen unterem Rand kleine in den steingehauene Gebäude zu erkennen. Plötlich leutet eine Glocke und alle Bewohner strömen ins Zentrum der bauten, die Gruppe reiht sich ein. Ungeduldig warten die einen zittrig vor Hunger, andere blättern genervt in alten Büchern, doch am Schluss reicht es für alle und auch die Helden bekommen einen Teller kräftiger Suppe. Nur Eary verzichtet lieber auf diese seltsame Brühe. Als die Glocken erklingen strömt die menge wieder ausseinander und verteilen sich entusiasthisch in der ganzen Stadt. Auch die gestärkten Helden spüren plötzlich das Bedürfnis zu arbeiten und finden auch bald schon Arbeit. Samman wird zum Schmieden, Lyss zum Waffenschleifen und Timur als Fliessbandantreibender Hamsterradtreter eingesetzt und Eary beobachtet das genze von weitem und versucht nicht aufzufallen. Als einer der Arbeiter einen Fehler macht, wird er von einem Herrn mit Zylinder zurechtgewiesen und mit dessen Gehstock angetippt, worauf er scheunigst wieder an die Arbeit geht. Plötzlich steht neben Eary ein Meldeläufer und treibt ihn zur Arbeit an, da er zuviel Ausschuss produziert und Eary muss sich wieder mehr auf das Fliessband konzentrieren. Timur der ziemmlich ausser Puste ist bekommt unterdessen eine schwarze Energiespendenende Flüssigkeit direkt ab einem Schlauch.

Ein offerierter Schlummertrunk Gegen Abend erklingt die Glocke und alle stellen die Arbeit ein und begeben sich zurück zum Essen fassen. Eary teilt der Gruppe mit, dass sie nichts von der Brühe essen sollen. Samman dankt und isst auch ncoh Earys Schüssel. Danach fällt er in einen komatösen Schlaf, scheinbar ist das Essen nun mit Schlafmittel versetzt, welches die Arbeitswut beruhigt. Da aber Lyss nichts gegessen hat, ist er immer noch arbeitswütig und baut einen Altar. Die Zylinderträger werden auf ihn aufmerksam, der Rest der Gruppe stellt sich schlafend. Der Zylinderträger ist gar nicht erfreut darüber, das Arbeiter auf der Strasse nächtigen und bringt sie zu einer leerstehenden Hütte. Doch Lyss hat immer noch nicht genug und begibt sich zur Kirche um kurze Zeit später von den Zylinderträgern bewusstlos zurückgebracht zu werden. Seltsam an Lyss Körper sind keine Spuren von Gewalt zu sehen.

Tageswerk Am nächsten Morgen läuten die Glocken noch vor Sonnenaufgang. Lyss eilt sofort in die Kirche zum Morgengottestdienst und dikutiert dort mit dem Priester. Allerdings frühstücken heute alle aus ihren Vorräten, gehen dann aber dann um nicht aufzufallen wieder an ihre Arbeit. Samman arbeitet jedoch nicht schnell genug und ignoriert all die Meldeläufer und so kommen die Zylinderträger herein, betäuben ihn mit ihren Elektroschock-Stöcken und flössen ihm Suppe ein. Unglücklicherweise, bekommt auch Eary Durst und probiert ein wenig von dem vermeintlichen Wasser das in einem Schlauch herumgereicht wird. Während Lyss noch ein wenig die Fabrik auskundschaftet und seinen nun arbeitswütigen Kameraden Gesellschaft leistet, begibt sich Timur als Kochgehilfe zur Gemeinschaftsküche und sieht dort, wie ein ominöses Pulver überall reingemischt wird. Beim Essenfassen teilt Timur die Suppe aus und hat sich für die Gruppe eine drogenfreihe gebraut. Eary ist trotzdem mpde nd sinkt ins Bett, Lyss geht an die Abendpredigt... nur Samman hat noch nicht genug und will weiterarbeiten. Er wird jedoch der Werkstädte verwiesen, bricht dann aber wieder ein, bricht die Stöcke der vier Zylinderträger entzwei, welche danach vor iohm flüchten, sowas ist noch nie vorgekommen. Die rekrutierten Arbeiter überwältigen schliesslich mit ihrer Überzall den tobenden Zwerg doch noch und er wird abgeführt. Timur versucht unterdessen mit einem Arbeiter ins Gespräch zu kommen und lernt von ihm einige der Schriftzeichen zu lesen und erhält ein Buch. Als er danach ins innere der Stadt vordringen will, wird er von den Zylinderträgern aufgehalten und kehrt daher zurück und bespricht seine Erlenbnisse mit der Gruppe. Da klopft es an der Türe und der Gruppe wird von einem Zylinderträger mitgeteilt, dass es Samman gut gehe und sie ein gewisser Mr. Holmes am nächsten morgen gerne sprechen wolle.

Gäste bei Herrn Holms Beim ersten Glockenschlag werden die Abenteurer von einem Zylinderträger abgeholt. Dieser führt sie in das innere Viertel, welches durch einen mannhohen Steinwall abgegrenzt ist und schliesslich zu einem herrschaftlichen Haus. Dort sitzt Samman bereits mit mehreren Zylinderten beim Frühstück und hat ein grosses Getränk vor seiner Nase. Dort verwickeln sie die Helden in ein ausfragendes Gespräch und bieten der Gruppe anschliessend an, in dem Gästehaus zu übernachten, da sie morgen ihre unbedingt Erlebnisse vor den Forschern berichten müssten. Die Helden werden jeden Augenblick überwacht und sind wohl eher Gefangene als Gäste.

Fragen und Antworten Am anderen Tag wird die Gruppe von Herrn Holms zum Forschungszentrum geführt, einem hohen, sternförmigen Gebäude. Im Zentrum ist ein grosser Saal und die Helden werden vor das Podium geführt und nun beginnt das Verhör, die Forscher wollen alles über die Abenteuer der Helden wissen und notieren jedes Wort das die Helden von sich geben gleich mehrfach. Aber die Forscher beantworten auch die Fragen mit der selben genauigkeit und so erfahren die Helden endlich den grund für den Untergang von Atlantis: So sollen die Stadtbewohner vor vielen Jahrtausenden noch gross gewesen sein. Es herrschte aber ein Konflikt zwischen den Barbaren und Stadtmenschen, weil auf der Insel zuwenig Platz für alle vorhanden war. Einer der Stadtbewohner rief die Göttin an und bat sie um Hilfe, doch nicht die Göttin sondern ihr Wiedersacher antwortete ihr. Und so schloss er frustriert einen Pakt mit dem Teufel. Dieser sollte die Bewohner verkleinern, so dass das Platzproblem nicht mehr bestünde allerdings müsse er auch für den Schutz der Menschen sorgen. Daher sandte Satan einen mächtigen Dämon der die Fähigkeit hat, die Angriffe seiner Gegener zu kopieren und bei seinem Tod, die Zeit zurückspulen konnte(Zeitschleife). So traf zwar wieder Friede ein, aber als Gegenleistung forderte der Teufel aber die Seelen aller Menschen, die innerhalb der Stadt sterben.

Atlantisches Wissen Anschliessend zeigen die Forscher den Abenteurer ihre gigantische Bibliothek in der sie akribisch alles aufschreiben, was auf der Welt geschieht. Das Herzstück der Bibliothek ist eine magische Kugel mit der die Forscher alle Geschehnisse (Kriege, Morde, Verbrechen, etc.) auf der Welt sehen können. Ebenfalls bemerkenswert ist sind die Algen mittels derer Bioelektrizität die Batterie bei den Blitzstöcken wieder aufgeladen werden kann. Als Eary sich erkundigt, bringen ihm die Forscher auch eine Abschrift eines atlantischen Zauberbuches.

Eine schwere Entscheidung Eary erklärt der Gruppe dass er mithilfe des Zauberbuchs nun jederzeit Rauco rufen könnte und sie auf der Mauer wieder vergrössern könnte. Lyssandro erklärt der Gruppe, dass damit aber das Problem Dämon noch immer nicht gelöst sei und er nun verstehe wieso Gott ihn hierher geführt habe, er werde den Dämon vernichten und dann für immer an dessen Stelle die Atlanter beschützen und fragt wer sich ihm in diesem schweren Kampf anschliessen wolle. Timur zögert da er der es unerhört findet, dass die Adligen und Zylinderträger hier eine zweiklassen Gesellschaft aufgebaut haben und die Arbeiter mit Drogen gefügig gemacht haben. Lyssandro versteht ihn und mann beschliesst nur zu helfen, falls die Herscher bereit sind eine aufgeklärte Gesellschaft zu erschaffen. nach kurzer Diskussion ist man sich einig, keiner will schliesslich seine Seele der Schlange vermachen.

Gebete Lyss schlägt allen vor zu beten um sich für den Tag zu stärken und es folgen ihm alle bis auf Samman, der nicht so viel von den Göttern hält. Alle betenden erhalten eine Visoion was zu tun sei. Lyss soll sein Schwert in den Boden stecken, sich davor hinknien und mit dem Dolch seine Handfläche ritzen und ein paar Tropfen Blut auf die Erde gissen und danach die ganze Nacht beten. Timur soll seinen Wespenstachel im Boden mit der Spitze gen Himmel aufstellen und davor ebenfalls die ganze Nacht beten und Eary soll schliesslich die Nacht auf dem höchsten Gebäude von Atarantes verbringen.

Segnungen Als der Morgen dämmert durchfährt Eary ein Blitz aus hellem Licht und er transformiert sich in ein Luftelementar, wie er es sich immer gewünscht hat. Dasselbe Licht fährt auch in Timurs Wespenstachel und verwandelt ihn in ein Zepter das bösem Schadet und gutes heilt. Auch vor Lyss fährt der selbe Blitz in den Boden und als Lyss dort gräbt, siet er wie aus seinem Blut ein herzförmiges Juwel geworden ist, das Perfekt in das Loch in seinem Schwertknauf passt. Von nun an kann er mit seinem Schwert Tode zum Leben erwecken und Alte verjüngen.

Der ewige Kampf Am nächsten Morgen bringt die von Eary herbeigerufene Möwe die Helden auf die Mauer, wo Eary den Zauber spricht und alle wieder zur normalen Grösse zurückkehren. Samman spurtet los und taucht nach seiner Axt und sogleich erscheint auch wieder der Dämon. Doch immer wieder wird er von den Abenteurern besiegt. Doch allmälich scheint er so stark zu werden, dass selbst die mit vereinten Kräften kämpfenden gesegneten Helden Probleme haben und mit jedem Tod wächst seine Kraft. Indessen passiert im Innern des Forschungslabor etwas seltsames, die Weltenkugel zeigt plötzlich weder Kriege, noch Morde nun ist schond der Ladendiebstahl eines Kindes zu sehen. Da hat Timur die rettende Idee und erinnert sich daran dass reines Wasser den Dämon vernichten soll und so treibt er mit seinem Einhorn-Zepter den Dämon ins saubere Meer und wirklich, dsieser löst sich unter zischen auf. Dieser Taktik hat er nichts entgegen zu setzen und immer und immer wieder stirbt er im Meer. Und die Kugel, die immer zeigt was negativstes auf der Welt im Moment geschieht, zeigt plötzlich, wie Schüler bei Arbeiten abschreiben, oder wie Teenager durch ihre Fensterklettern... Da öffnet sich plötzlich die Erde, Flammen schiessen empor und verschlingen den Dämon und aus dem innern der Höhle steigen alle Seehlen empor die der Teufel durch seinen Pakt den er nun gebrochen hat, gewonnen hatte. Scheinbar brauchte die ewige Reinkernation des Dämons so viel Böse Energie, dass auf der restlichen Welt frieden eingekehrt war, ein höllischer Zustand für den Sheitan.

Epilog Wie abgemacht beschützen Lyss und Eary von nun an gemeinsam die Liliputaner vor Eindringlingen. Timur indessen erinnerte Sich an sein Versprechen gegenüber Amanar und bekam von ihm zwei Phiolen, die er erst öffnen sollte, wenn sie das andere ende des Meeres erreicht hätten. Danach machen sich die verbleibenden Helden auf den Heimweg und erreichen dank ihrer Immunität gegenüber Wechselfieber Problemlos Cooleleiabacho, wo es der roten Rosa ein vergnügen war die freunde ihres Kapitäns sicher nach Hause zu bringen. nach langer reise treffen sie im Earley ein. Dort verabschiedet sich Samman von seinem Gefährten und wandert mit Axt und Batlet zurück in die Berge seiner Heimat. Am schluss noch den vergleich mir dem all.dok (unter Ablauf planung)


Synopsis des Abenteuers der Fluch des Dämons

Die Friedensmission der Gruppe um mit den Tuareg ein Bündnis gegen die Mutas zu gründen stand unter einem sehr düsteren Stern. An Bord ihres Schiffes befand sich ein Priester der in einem fort von der nahen Apokalypse sprach und sich als das Meer in Flammen stand selbst tötete. Kurz darauf wurde Lyssandro von einer Vision erschüttert, sprach mit windiger Stimme zu der Gruppe und brach zusammen. Der ihn heilende Anjuk unternahm eine Geistreise in dem er mit einem „scheusslichsten aller Wesen“ konfrontiert wurde. Der Turaeg erkannte in der Vision die verschollene Heimat aller Tuareg und drängte die Gruppe dazu, der Vision nachzugehen, die Friedensgespäche könnten warten. Ein schwerer Trümmerbruch zwang Lyss mit den Tuareg zu reisen. Nach einer ereignisvollen Seereise, kam die Gruppe endlich bei einer Insel an, geführt von Timur der die dämonische Präsenz spürte. Nachdem sie den tödlichen Malariasumpf überwunden, ein seltsames Kopffüsslervolk getroffen und einen Tempel mit merkwürdigem Licht erkundigt hatten, sahen sie endlich in der ferne die feurigen Mauern der gesuchten Stadt blitzen. Vor dem grossen Kampf entschlossen sich die Reise müden Charakteren in der bizarren Künstler-Stadt Lohenfry auszuruhen. Nach dem sie den Dämon das erste Mal besiegt hatten, war der nächste Morgen wieder der vorige Morgen. Mit Mühe und Beharrlichkeit entzifferten die Charakteren schliesslich die alte Sprache von Atlantis. Allerdings hatten sie nur ein Bruchstück der Botschaft. Nachforschungen in der Bibliothek brachten ausser bizarren Geschichten über Schlümpfe, Liliputaner und einem Ausschnitt aus dem Kamasutra zunächst auch nicht viel sinnvolles an den Tag. Auch die Hinweise auf einen gewissen Tsirat verliefen sich im Sand. Der Kontakt mit den Rittern der vier Reiche wurde ebenfalls durch einen heimtückischen Mord unterbrochen….Erst als die Gruppe auf das Orakel der Stadt traf, bekamen sie den Hinweis der sie weiter brachte. Zwischen Irren fand sich die Lösung des Rätsel. Ein Einbruch in den Polizeiposten klärte schliesslich der Irrtum von Emmerson auf. Im Tempel der Sufis lüftete sich der Schleier von Igys Erinnerung, sie war eine reinkernierte Nachfahrin des alten Volkes. Im Inneren der verbotenen Stadt entdeckte die Gruppe schliesslich die Hinweise auf die restlichen Teile des Puzzles. Da es ihnen die Magie absaugte versuchten Igy, Ramuel und Anjuk das Herz der Stadt zu zerstören. Als sie Tsirat’s Warnung es zu unterlassen nicht folge leisteten, verständigte dieser die Stadtwachen und beim Prozess am nächsten Tag wurde die Gruppe gespalten, da drei ihrer Mitglieder zurecht verbannt wurden. Dem Rest gelang endlich auch wieder eine Kontaktaufnahme mit den vier Rittern und im dämonischen Tempel von Malagno fanden sich schliesslich die letzten Zeilen der Botschaft. Der alte Amanar erklärte ihnen die Bedeutung der Zeilen zum Preise eines noch einzufordernden Gefallens. Als Überraschung stiess auch noch der völlig genesene Lyssandro wieder zu der geschrumpften Gruppe. Dann hiess es Abschied nehmen von Anna äh Sunei, die beschloss bei ihrem geliebten Enrico in der Stadt zu bleiben und der Rest der Gruppe bereitete ein magisches Ritual vor, bei dem Aery in einem Adeptentriangel auf der goldenen Mauer uralte Worte lass um den Dämon für immer zu vernichten….. Doch das Resultat des Rituals war anders als erwartet, anstatt den Dämon zu vernichten, schrumpften die Abenteuer und waren so für den Dämon der das Innere Atlantis vor grossen Zerstörern bewahrte unsichtbar. Nun stand den "geshrinkten" Abentueurern also ein Reise als Winzlinge bevor. Nach dem sie die Mauerüberquert hatten und mit Hilfe eines Drachens gegen den Aufwind ins "Tal segelten. Fanden sie sich in einm Dschungel aus Grashalmen wieder in dem sie von Halluzinogen versprühenden Agakröten bedroht wurden. Den zweiten Wassergraben überquerten sie mit Hilfe der Wasserspannung problemlos, wenn auch die ständigen Wellen sie beinahe Seekrank machten. An der zweiten Mauer kletterten sie mit hilfe eines Raupentaxis eine Ranke hoch. wieder runter ging es dannn auf einer Feder und sie besuchten das Volk der "Schlümpfe". Weiter gings auf dem Rücken einer Flugameise mitten in eine Pseudo spät viktorianischen England, in dem einige Auserwählte die Armen durch Drogen zum glücklichen Schaffen anhielten. Schliesslich fanden die Abenteuer heraus, dass der Untergang von Atlantis durch einen Mann herbeigeführt wurde, der mit dem Leibhaftigen einen Pakt für den ewigen Frieden zweier Völker einging. Da sie Platzprobleme hatten waren sie in ewigem Streit. Daher wünschte er sich, dass der Belzebub sie schrumpfen lässt und irgendwie verhindert, dass grosse Störenfriede in die Stadt eindringen. Und so entstand der Dämon, der die Liliputaner bewachte. Bei einem Gebet wurde unseren Helden offenbart, dass sie erstgegen den Diener Schlange kämpfen durften, wenn sie sich dem Schicksaal selbst Wächter zu werden ergaben. Als Dank für diesen dienst wurde den Helden von dem/den höchsten Wesen ein geschenk verleit. Schliesslich kämpften die Helden jeden Tag erneut gegen den Dämon, bis dieser selbst von seinem Meister in die Hölle gezogen wurde da sein Wirken (Zeitschleife) die Energie aller anderen Bösen Projekte verschlang.... Bearbeiten

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